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Verwendung: Die Pflanze wird sowohl zum Anbau an Zäunen als auch in Behältern auf Terrassen oder Balkonen sowie in Wintergärten empfohlen. Sie klammert sich mit ihren Ranken an Stützen. Bei Wandbepflanzungen sind Stützen erforderlich. Sie produziert essbare Früchte, die als Passionsfrüchte bekannt sind, reich an Vitamin C, deren Fruchtfleisch zur Herstellung von Säften, Gelees, Smoothies und leckeren Fruchtcocktails verwendet wird.
Blüte und Fruchtbildung: Die Blumen sind flach, mit violett-lavendelfarbenen Blütenblättern und sehr dekorativen langen äußeren Staubfäden, die bunte Ringe bilden. Sie blüht von Juni bis September. Die Blumen haben einen leichten Duft. Die Früchte, die als Passionsfrüchte bekannt sind, sind orange-gelb, kugelförmig und leicht sauer, ideal für Fruchtcocktails.
Standort: Erfordert geschützte, warme, sonnige Standorte. Am besten an süd- oder westseitigen Wänden pflanzen. Starke Sonneneinstrahlung ist notwendig.
Pflege: Benötigt fruchtbare, feuchte, gut durchlässige Gartenerde. An heißen Sommertagen 1-2 Mal pro Woche gießen, damit der Wurzelballen immer feucht bleibt. Frost schädigt die obersten Triebe. Die Pflanze sollte im Winter mit Stroh abgedeckt werden. Pflanzen in Töpfen sollten für den Winter in einen wärmeren, hellen Raum mit einer Temperatur von 5-12°C gestellt werden. Bei richtiger Pflege erreicht die Pflanze innerhalb von 6-8 Monaten eine Länge von 1 Meter. Während der Ruhephase fallen oft die Blätter ab, aber im Frühling sprießen neue Triebe. Nach der Ruhephase sollte sie auf 4-8 Augen zurückgeschnitten und die Erde ausgetauscht werden.
Schneiden: Die Passionsblume blüht reichlich an Seitentrieben, daher sollte der Hauptstamm früher geschnitten werden. Es wird empfohlen, im April alle erfrorenen und unerwünschten Triebe zu entfernen. Durch das Kürzen der Triebe um ein Drittel ihrer Länge wird das Wachstum angeregt.