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Die amerikanische Heidelbeere Elizabeth gehört zu den hochwachsenden Heidelbeerarten. Sie gilt als die schmackhafteste unter ihnen.
In Westeuropa wird sie für ihre späte und reichhaltige Fruchtbildung geschätzt. Sie wird besonders für gewerbliche Plantagen empfohlen, aber auch für Gärten und den Amateuranbau. Der Strauch wächst sehr kräftig und erreicht eine Höhe von 160-180 cm. Der Standort sollte sonnig, windgeschützt und der Boden gut durchlässig sein. Heidelbeeren bevorzugen sauren Boden. Heidelbeeren mögen viel Feuchtigkeit, vertragen jedoch keine Staunässe.
Die amerikanische Heidelbeere Elizabeth gehört zu den hochwachsenden Heidelbeerarten. Sie gilt als die schmackhafteste unter ihnen. In Westeuropa wird sie wegen ihrer späten und reichen Fruchtbildung geschätzt. Besonders für gewerbliche Plantagen, aber auch für Gärten und den Amateuranbau wird sie empfohlen. Der Strauch wächst sehr kräftig und erreicht eine Höhe von 160-180 cm.
Blüte: Die glockenförmigen Blüten, weiß oder rosa, erscheinen im April-Mai.
Reifung und Fruchtbildung: Die großen, dunklen, sehr schmackhaften und aromatischen Früchte beginnen Ende August zu reifen. Aufgrund ihrer heilenden Eigenschaften werden die Früchte für den direkten Verzehr empfohlen.
Standort: Heidelbeeren benötigen einen warmen, sonnigen Standort und gedeihen gut auf saurem, leichtem, gut durchlässigem Boden mit einem pH-Wert von 3,8-4,8.
Pflege und Schnitt: Bis zum 4. Jahr nach der Pflanzung wird empfohlen, kranke, kriechende, gebrochene Triebe zu entfernen und die Sträucher von Ende April bis Juni zu düngen. Die Pflanze ist krankheitsresistent und frostbeständig (-24°C).