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Es ist ein kleiner Baum oder hoher Strauch aus der Familie der Hülsenfrüchtler und erreicht eine Höhe von 4–6 m. Er wird wegen seiner charakteristischen, sehr dekorativen, hängenden Blütenstände kultiviert. Für Gärtner ist sehr wichtig, dass diese Pflanze in unserem Klima nicht erfriert. Besonders wichtig ist, dass diese Pflanze stark giftig ist. Jeder Pflanzenteil enthält Cytisin, das reizend auf das Verdauungs- und Nervensystem wirkt. Der Goldregen wächst gut auf fruchtbaren, kalkhaltigen, leicht feuchten Böden mit neutralem oder alkalischem pH-Wert. Er bevorzugt sonnige und warme, vor starken und kalten Winden geschützte Standorte.
Der Goldregen ist ein kleiner Baum oder hoher Strauch aus der Familie der Hülsenfrüchtler und erreicht eine Höhe von 4–6 m. Er wird hauptsächlich wegen seiner charakteristischen, sehr dekorativen Blütenstände kultiviert. Eine wunderschöne, aber giftige Pflanze.
Verwendung: Kann einzeln oder in Gruppen gepflanzt werden. In Reihen gepflanzt erzielt man den sogenannten „Goldregen“-Effekt. Geeignet für Bögen, Rankgerüste und Pergolen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile (Blätter, Blüten, Samen, Saft) sollte er nicht an Orten gepflanzt werden, an denen sich Kinder aufhalten.
Blüte: Mai–Juni. Die Blüten sind geruchlos, nektarreich, goldgelb, schmetterlingsförmig und in dichten, hängenden Trauben von 15–20 cm Länge angeordnet. Die Blätter bestehen aus drei dunkelgrünen Fiederblättchen, ähnlich wie Klee. Die Samen sind der giftigste Teil der Pflanze.
Pflege: Wächst am besten an sonnigen, feuchten Standorten, im Winter vor starkem Wind geschützt. Benötigt fruchtbare, alkalische Böden. Kann mit Kompost gedüngt und mit Rinde gemulcht werden.
Schnitt: Benötigt keinen starken Rückschnitt; zur Pflege kann im Spätsommer geschnitten werden.
Achtung: Giftige und allergieauslösende Pflanze.