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Pergolarebe mit großen schwarzpurpurnen Früchten, reifend Ende September. Bevorzugt sonnige Südlagen und einen fruchtbaren, durchlässigen, mäßig feuchten Boden. Sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten und Frost, starkwüchsig, ideal für Pergolen und Lauben.
Eine Kletterpflanze aus der Familie der Weinreben, die aus dem Kaukasus stammt und mit Ranken ausgestattet ist. Andere Bezeichnungen sind Weinrebe und Rebstock. Die Weinrebe wird seit etwa dem 5. Jahrtausend v. Chr. in Kleinasien kultiviert und verbreitete sich von dort in den Mittelmeerraum.
Verwendung: Eine Rebe mit dunklen Trauben, die sehr viele Bioflavonoide enthält, welche freie Radikale im Körper neutralisieren und vor Krebs und Herzkrankheiten schützen.
Blüte und Frucht: Die Blüten sind klein, in Trauben gesammelt und duftend. In Polen erscheinen sie von Juni bis Juli. Die Trauben sind mittelgroß und kompakt. Das Fruchtfleisch ist geleeartig, mit dem charakteristischen Labrusca-Geschmack und -Aroma.
Pflege: Pflanzung im Herbst von Oktober bis zum Frost oder im Frühjahr nach dem Auftauen des Bodens bis Mai. Gartenerde im Verhältnis 1:1 mit Kompost oder einem anderen fruchtbaren Substrat mischen. Die Rebe erreicht den Vollertrag meist etwa 4 Jahre nach der Pflanzung. Jährlich im Herbst düngen. Bei längerer Trockenheit gießen, besonders während der Fruchtbildung und bei Pflanzung an Hauswänden. In Hausgärten wird möglichst Vorbeugung statt Spritzung empfohlen – kranke Triebe entfernen und im Herbst abgefallene Blätter beseitigen. Bevorzugt sonnige, luftige und warme Standorte, am besten Südlage. In den ersten Jahren nach der Pflanzung sollte sie für den Winter geschützt werden.
Schnitt: In den ersten Jahren Winterschnitt (Januar–Februar), um nur fruchttragende Triebe zu belassen und den Hauptstamm zu stärken. In den folgenden Jahren im zeitigen Frühjahr schneiden, alte und schwache Triebe entfernen und nur einige der stärksten belassen. Im Sommer die Fruchttriebe hinter dem 6. Blatt vom Traubenansatz aus einkürzen sowie die Seitentriebe aus den Blattachseln. Im Herbst die Ruten auf 2–3 Augen schneiden und mit einem Erdhügel vor Frost schützen.