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In der Natur wächst Sanddorn hauptsächlich an Meeresküsten und in Flusstälern Europas und Asiens. In Polen wächst er wild nur an der Ostseeküste, wo er geschützt ist. Die Blätter verdunsten viel Feuchtigkeit. Der Strauch ist widerstandsfähig gegen Luftverschmutzung. Er benötigt wenig Wasser und bevorzugt warme, sonnige oder halbschattige Standorte. Er wächst in fast jedem Boden, bevorzugt jedoch lockere, sandige, alkalische Böden reich an Kalzium und Phosphor.
In der Natur wächst Sanddorn hauptsächlich an Meeresküsten und in Flusstälern Europas und Asiens. In Polen kommt er wild nur entlang der Ostseeküste vor und ist dort eine geschützte Art. Die Blätter verdunsten große Mengen an Feuchtigkeit. Die Früchte sind ein natürliches Kosmetikum, das von Frauen in Sibirien und Tibet traditionell zur Herstellung von Anti-Falten-Masken verwendet wird. Der Strauch ist frosthart.
Verwendung: Ein laubabwerfender Strauch, der im Winter seine Blätter verliert. Ausgewachsene gesunde Exemplare erreichen 3–3,5 m Höhe. Die buschigen, starren Triebe besitzen anfangs scharfe Dornen. Die Früchte eignen sich zur Herstellung von Säften, Marmeladen und Gelees. Sie sind außergewöhnlich wertvoll – Sanddorn enthält im Fruchtfleisch etwa 10 % Öl. Außerdem ist er reich an Mikronährstoffen und Vitaminen B, K, P, E, C, Folsäure, Provitamin A und D. Wichtig: Vitamin C zerfällt beim Verarbeiten oder Lagern nicht.
Blüte und Frucht: Blüht im März–April noch vor dem Laub. Sanddorn ist zweihäusig: weibliche Pflanzen (gelbe Blüten) tragen Früchte, männliche Pflanzen (gelbgrüne Blüten) produzieren Pollen. Er bildet dekorative orange essbare Früchte, die den ganzen Winter am Strauch bleiben. Ein männlicher Strauch genügt für fünf weibliche. Die Ernte ist schwierig, da die Früchte fest am Zweig sitzen. Zum Erleichtern schneidet man ganze Zweige ab, friert sie ein und entfernt danach die Früchte.
Pflege: Sehr lichtliebend. Nach dem Pflanzen muss regelmäßig gegossen werden! Der Strauch benötigt Platz und verträgt keine Konkurrenz anderer Pflanzen. Ideal ist ein breiter Ring aus Kompost und Mulch. Nach der Pflanzung kaum Pflege nötig.