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Ein mittelgroßer Strauch, der bis zu 1,8 m hoch wird, mit kugelförmigem Wuchs und dichten Trieben, die mit intensiv grünen Blättern bedeckt sind, trägt reichlich Früchte. Aufgrund der einfachen Kultivierung wird die Heidelbeere auch für weniger erfahrene Anbauer empfohlen. Der Standort sollte sonnig, windgeschützt und der Boden gut durchlässig sein. Heidelbeeren bevorzugen saure Böden. Sie mögen viel Feuchtigkeit, vertragen aber keine Staunässe.
Sie ist frostbeständig bis –34°C und resistent gegen Schädlinge und Krankheiten.
Verwendung: Geeignet für den Anbau in Behältern auf Terrassen und Balkonen. Empfohlen sowohl für Gruppenpflanzungen als auch für Einzelstellung. Heidelbeeren fördern die Behandlung von Herz- und Augenerkrankungen, enthalten Antioxidantien, antioxidative Verbindungen und Enzyme, die den Cholesterinspiegel senken und das Risiko von Herzerkrankungen verringern. Geeignet sowohl als Dessertfrucht als auch für die Verarbeitung.
Blüte und Fruchtbildung: Die Blütezeit liegt im April–Mai. Während der Blüte ist der Strauch reich mit kleinen, weißen Blüten in lockeren Büscheln bedeckt. In der zweiten Sommerhälfte erscheinen attraktive Früchte. Die Früchte sind groß und schmackhaft, abgeflacht, hellblau mit einem blauen Belag, mittel fest und wohlschmeckend. Der Ertrag ist recht hoch und kann etwa eine Woche nach vollständiger Ausfärbung geerntet werden, meist in der zweiten Augusthälfte. Heidelbeeren sind sehr gesund, kalorienarm, enthalten Mineralstoffe, Vitamine und Pektine. Im Herbst färben sich die Blätter schön karminrot bis purpur.
Pflege: Benötigt saure Böden mit einem pH-Wert von 4–5 oder sogar 3,5–4. Auf leichten Böden ist Bewässerung erforderlich. Bevorzugt sonnige Standorte.
Schnitt: Ältere Sträucher sollten ausgelichtet werden, indem kranke und zu dichte Triebe entfernt werden.